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„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ So beginnt Franz Kafkas „Der Prozess“ – und auch Gottfried von Einems Oper. Josef K. sieht sich einer unverständlichen Anklage, einem absurden Gericht und einer Verhaftung gegenüber, die zu seinem Tod führt. Ist es eine echte Verschwörung oder sein Versuch, das Unbegreifliche zu erklären?

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