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„Giselle“ markiert den Höhepunkt einer neuen Ästhetik im Ballett. Erstmals 1841 an der Académie royale de Musique aufgeführt, reiste das Ballett nach Russland, verschwand dann vorübergehend aus dem Repertoire, bevor es 1910 endgültig nach Frankreich zurückkehrte. Die vorliegende Fassung von Patrice Bart und Eugene Polyakov – angehlehnt an die Originalchoreografie von Jean Coralli und Jules Perrot – knüpft an den frühen Erfolg des Balletts an. Helle, irdische Szenen und gespenstische, nächtliche Visionen: Tanz wird zur Sprache der Seele, und die ätherische Präsenz der Ballerina scheint die Schwerkraft zu überwinden.